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Design follows concept


Der Magaziner wurde auf der IMM Cologne im Rahmen von "design talents" als Konzeptstudie vorgestellt und verbindet erstmals Licht-, Lese- und Lebenswelten. Fächerförmig arrangiert lassen sich die Zeitschriften auf der drehbaren Kegeloberfläche platzsparend und übersichtlich zugleich "ins rechte Licht" rücken. Eine charakteristische Rolle spielt dabei das zentrale Kugellager in seiner Kombination als Blickfang, Funktionselement und Symbol technischer Genialität.

OneWorld wurde als repräsentatives Raum-Design-Objekt konzipiert und findet sich in Foyers namhafter Adressen. Der in einer edlen Acrylglassäule langsam und stetig rotierende Globus verfügt über einen integrierten Antrieb von beispielloser Effizienz. Unternehmen eröffnet sich mit OneWorld ein Instrumentarium, ihr globales Engagement gleichermaßen anschaulich wie informativ zu visualisieren. Für den Aussenbereich gibt es alternativ dazu das Modell GlobeMaster.
 
Der GOLFTABLE verkörpert – sui generis  den ersten Golftisch seiner Art. Konzipiert in rahmenlosem Design und runder Formensprache ist er mit echten Golfbällen und Armen aus veredeltem Carbon ausgestattet. Die Golfbälle positionieren sich im Blickfeld des Betrachters und können optional mit Firmenlogo oder personalisiertem Schriftbild individualisiert sein. Mit offenem Sicherheitsglas im Golf-typischen Farbendreiklang – für innen wie aussen und prädestiniert für Golfclubs, Golfhotels und Golfevents.

Eine echte "Lichtgestalt" ist die Leuchte cyLED auf Basis der LED-Stripe-Technologie. Neben der persönlichen Wunschfarbe verfügt sie über schnelle Lichteffekte oder stimmungsvolle Farbwechsel. Für echte „Bewegung“ sorgt das Modell Digital Artist, welches verschiedene und zugleich mehrfarbige Lichtprogramme innerhalb des Zylinders optisch „wandern“ lässt. Garantiert nicht langweilig wird es mit dem Auto-Modus – auf Knopfdruck inszenieren sich 164 Lichtprogramme in Eigenregie.

fixbike stellt eine Weiterentwicklung konventioneller Trägersysteme zum Transport von Fahrrädern mit dem Auto dar und macht deren Mitnahme deutlich attraktiver. Insbesondere vor dem Hintergrung zukünftiger Herausforderungen bei der Gestaltung urbaner Mobilität entstehen mit der zweckmäßigen Verbindung der beiden Verkehrsmittel Auto und Fahrrad neue Freiräume für individuelle Mobilität.

Darüber hinaus existieren weitere Patente und Gebrauchsmuster, die aber nicht weiterentwickelt wurden.
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